Promotionskolloquium
Eingebunden in die Aufgaben des „Forschungsverbundes Kunsttherapie“ ist der Aufbau eines Promotionskolloquiums Kunsttherapie. Dieses bietet den Rahmen für einen intensiven fachlichen Austausch und damit verbundene Diskussionen über die verschiedenen Forschungsprojekte der Doktorandinnen und Doktoranden im Sinne der Unterstützung der methodischen Umsetzung und effektiven Bearbeitung ihres eigenen Promotionsvorhabens. Damit verbunden zielt das Kolloquium auch auf eine Verbesserung des interdisziplinären Dialogs zwischen den verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die der Kunsttherapie als Grund- und Bezugswissenschaften dienen (Vernetzung mit anderen Graduiertenkollegs und Doktorandenkolloquien u.a. im Bereich Ästhetische Bildung).
Zu den Zielen des Kolloquiums gehören:
- Verbesserung des fachlichen Austauschs und interdisziplinären Dialogs,
- Vernetzung mit anderen Graduiertenkollegs und Doktorandenkolloquien u.a. im Bereich der Kunstpädagogik oder Ästhetischen Bildung,
- Konzentrierte Arbeit in Kleingruppen zu verschiedenen Rahmenthemen, unter denen sich mehrere Promotionsprojekte zusammenfassen lassen,
- Hilfestellung zur Strukturierung der eigenen Promotions-/ Forschungsprojekte,
- Ausrichtung von fachspezifischen und fächerübergreifenden Workshops (z.B. wiss. Methodentraining),
- Zugang zu Reisekostenbeihilfen u.a. für die Kolloqiumstreffen.
Beteiligt an dem Kolloquium sind Nachwuchsforscherinnen und -forscher, sowie deren Betreuerinnen und Betreuer und die Professorinnen und Professoren des Forschungsverbundes Kunsttherapie.
Derzeit gehören dem Kolloquium acht Promovenden aus verschiedenen Hochschulen und Universitäten an.
Eine Bewerbung für die Teilnahme am Kolloquium ist jederzeit möglich. Eine vorherige Kontaktaufnahme zu einem der Verantwortlichen ist erforderlich.
Verantwortliche des Kolloquiums:
Prof. Dr. Constanze Schulze: c.schulze@fh-ottersberg.deProf. Dr. Ulrich Elbing: u.elbing@hkt-nuertigen.de
Prof. Dr. Harald Gruber: harald.gruber@alanus.edu